Freitag, 6. Juni 2014

Zusammensetzen *update*

Wie die OZ heute berichtet, gibt es eine zweijährige Frist, innerhalb derer etwas zur Rettung der Palmenhäuser getan werden kann.
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es solche Konstruktionen kein zweites Mal. Die nächsten bekannten Beispiele sind das Palmenhaus in Frankfurt/Main von 1869, die Gewächshäuser von Karlsruhe (1863) und in Pillnitz bei Dresden (1859).
Dann sollten wir dafür sorgen, dass uns dieses "Alleinstellungsmerkmal" erhalten bleibt! Natürlich ist es ein satter Betrag, immerhin etwa 12,5 Poller, trotzdem denke ich: Stadt und Uni sollten sich zusammensetzen und gemeinsam überlegen, wie man das Problem lösen kann.
Auf der letzten Senatssitzung hatte die Rektorin gesagt, dass es „null Chancen“ für die Sanierung der Denkmale gebe.
Bei dieser Alternativlosigkeit sollte es nicht bleiben. Es gibt immer eine Möglichkeit, man muss nur 1. nachdenken und 2. Prioritäten setzen.

Wir sind gerne bereit zu helfen!


Update

Aus einem Kommentar zur Meldung des NDR zum Thema:

Olaf Wild schrieb am 30.05.2014 15:45 Uhr: Schade, dass wieder einmal die Bildung für verfehlte Politik haften soll! Der Umbau der Post zum Rathaus ist mit einer Kostenexplosion verbunden, den Verkehrsfluss rund um den Bahnhof hätte man sicher effizienter lenken können, das Experiment Diagonalquerung will ich nur erwähnen. Unterlassung und Kompetenzlosigkeit haben genügend Ruinen entstehen lassen. Deshalb wünsche ich uns entschlossene Akteure, die Gewachsenes erhalten und lebenswerte Zukunft möglich machen.



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