Freitag, 13. Oktober 2017

Digitale Dummheit II

Nicht nur über das Smartphone und den Smartcar liefern wir naiv und unfreiwillig Daten zur gläsernen Verbraucher_in an die Konzerne - auch unser Smarthome führt dazu, dass alle wissen, wann ich nach Hause komme, wieviel und was ich verbrauche, wann ich in Urlaub fahre.
Smarte Kaffeemaschinen in der heimischen Küche und vernetzte Überwachungskameras lassen sich bequem auch aus der Ferne bedienen. Die Smart-Home-Geräte, die das für die Bewohner übernehmen, sind entweder direkt mit dem Netz verbunden oder an eine schaltbare Steckdose angeschlossen.Hausbesitzer können sie mit dem Smartphone steuern oder beobachten. Doch das vernetzte Heim birgt auch einige Tücken, warnt der Verband Wohnen im Eigentum.[...] Ähnlich wie ein Computer sind auch die smarten Geräte Gefahren ausgesetzt. Kriminelle könnten sich Zugriff verschaffen oder aufgezeichnete Daten ausspähen.
Die Gefahr ist harmlos formuliert. Natürlich können sich auch Kriminelle Daten beschaffen, aber in erster Linie tun es bereits die liefernden und betreuenden Firmen und - der Staat.

Ich fürchte mich vor der Smartcity!

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