Flüchtlinge sind uns willkommen

In vielen Konfliktregionen werden Menschen aufgrund ihres Ausse­hens, ihres Geschlechts, ihrer Reli­gion oder ihrer sexuellen Orientie­rung politisch verfolgt. Die politisch instabilen Regionen bieten keine Sicherheit und keine Perspektive, so dass Menschen ihre Heimat ver­lassen, um in Europa Sicherheit für Leib und Leben zu finden.
Unsere Gesellschaft muss diesen Menschen ein würdiges Leben ermöglichen, zumal viele Konflikte auch durch Waffen, die in Deutsch­land hergestellt wurden, angeheizt werden.
Um eine Willkommenskultur für Flüchtlinge zu schaffen, stehen ge­rade die Gemeinde und die Region in der Verantwortung. Die Alternati­ve Liste möchte engagiert für eine solche Willkommenskultur streiten.
Konkret setzen wir uns ein für die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen. Diese ist nicht, wie an vielen Orten leider praktiziert, zu verwechseln mit einer peripheren Unter­bringung. Flüchtlinge müssen ihren Platz in unserer Mitte erhal­ten. Nur so gelingt Inte­gration und ein nur so ist ein tieferes Verständ­nis für Ursachen und Hintergründe möglich.
Nach dem Vorbild der Stadt Rostock und an­derer Orte in Deutschland wollen wir in Zusam­menarbeit mit den Sozialversiche­rungsträgern ermöglichen, dass alle Flücht­linge in unserer Region eine eigene Kranken­versicherung erhalten.
Die psychosoziale Betreuung von Flücht­lingen muss flächendeckend gewährleistet sein.
Für alle Flüchtlinge sollen von Be­ginn ihres Aufenthalts an Deutsch­kurse angeboten werden.

Kommentare:

  1. Sinti, Roma, Hottentotten. Das sind doch Superjungs.
    Ich fänd sie noch viel besser wärn sie alle nicht bei uns.
    Und auch die Bantuneger, die sind sympathisch und charmant.
    Sie wärn mir noch sympathischer verließen sie mein Land.
    Das Boot ist voll und kurz vorm sinken und ihr wollt es nicht kapieren.
    Ihr könnt die Asylanten doch bei euch zu Hause einquartieren.
    Da könnt ihr für sie sorgen, spielt persönlich die Betreuer.
    Und obendrauf zahlt ihr noch Asylantensteuer.
    „Jeder ist ein Ausländer“, schrein sie empört.
    Ich sage „Ja, nur da nicht wo man hingehört“.
    „Wir alle sind Ausländer“, schrein sie empört.
    Nur da nicht wo man herkommt und wo man hingehört.
    Mulatten, Zulu und Tamilen, die sind bei mir beliebt.
    Ich find sie noch viel geiler, wenn es sie hier gar nicht gibt.
    Beduinen, Berber, die Hebräer und Khasaren.
    Das sind die allerbesten, besonders wenn sie wieder fahren.
    Das Boot ist voll und kurz vorm sinken und ihr wollt es nicht kapieren.
    Ihr könnt die Asylanten doch bei euch zu Hause einquartieren.
    Da könnt ihr für sie sorgen, spielt persönlich die Betreuer.
    Und obendrauf zahlt ihr noch Asylantensteuer.
    „Jeder ist ein Ausländer“, schrein sie empört.
    Ich sage „Ja, nur da nicht wo man hingehört“.
    „Wir alle sind Ausländer“, schrein sie empört.
    Nur da nicht wo man herkommt und wo man hingehört.
    Ausländerfeindlichkeit wir uns gern unterstellt.
    Scheiß drauf, wir haben Freunde auf der ganzen Welt.
    Doch das was hier abläuft ist ein ganz anderes Spiel.
    Totale Überfremdung euer großes Ziel
    Freiheit für alle Völker, für jede Nation.
    Denn der wahre Völkerfeind sitzt noch auf seinem Thron.
    „Wir alle sind Ausländer“, schrein sie empört.
    Die Volksgemeinschaft ist es, die sie so stört.

    Dieser Text wurde von drei unabhängigen Anwälten geprüft!
    https://www.youtube.com/watch?v=aYeo9k0kAYM

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  2. Das hast Du aber schön raus kopiert. Fein gemacht. Bekommst` auch n'Bienchen + Sternchen für diese sehr authentisch wirkende Deklaration. Deine Volkspfosten äähm Tschuldigung, Landsleute, werden stolz sein auf Dich und deine Kopierkunst.

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