Jugendliche müssen mitmachen

Jugendarbeit und Politik für Ju­gendliche sind von hoher Bedeu­tung für die künftige Ent­wicklung unserer Gesellschaft. Wir wollen Jugendlichen Freiräume geben, ihre Ideen aufnehmen, eine Kultur der Offenheit und Akzeptanz vorle­ben und Jugendliche an den den für sie wesentlichen Entscheidungen be­teiligen.

Die kommunale Ebene hat hier große Hand­lungsmöglichkeiten. Die Alternative Liste setzt sich dazu fol­gende Ziele:

Kinder und Jugendliche sollen bei allen Entscheidungen, die für sie von Bedeutung sind, beteiligt werden.

Jugendliche brauchen Räume. Die Einrich­tung offener Häuser für Initiativen, Ideen und engagierte Gruppen streben wir an möglichst vielen Orten im Landkreis an.

Die Förderung der freier Träger in der Jugendarbeit muss dauerhaft gesichert wer­den. Wichtig ist dabei, eine größere Vielfalt der Angebote aufzubauen. Wir setzen uns da­für ein, dass die Stadt Greifswald für die Jugendarbeit künftig wieder komplett selbst zuständig ist.
Eine weltoffene Gesellschaft wollen wir aktiv unterstützen. Dazu soll Ju­gendarbeit verstärkt international, vor allem gemeinsam mit Jugend­lichen aus Dänemark, Schweden und Polen, stattfinden.

Für den Europäischen Freiwilligen­dienst soll der Landkreis eine Ser­vicestelle als Anlauf­punkt einrichten.

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