Mittwoch, 16. Oktober 2019

Baumpflege

Nicht nur, dass der Landkreis im tiefroten Soll ist beim Nachpflanzen von Alleebäumen; nicht nur, dass Ausgleichsmaßnahmen für Eingriffe in die Natur durch Bauvorhaben irgendwo dort ausgeführt werden, wo es nicht nötig ist - auch ein weiteres Pfund, mit dem die Region wuchern könnte, wird vernachlässigt: Kopfweiden.
Kopfweiden sind Zeugnisse historischer Landwirtschaft in Deutschland. Im Raum Greifswald stehen viele dieser „Denkmale“. Aber ihr Bestand ist durch mangelnde Pflege bedroht. Denn Kopfweiden verdanken ihre charakteristische Form kontinuierlicher Pflege durch Menschen. „In etwa zwei Meter Höhe werden die Sprossen abgeschnitten, so dass der namensgebende Kopf entsteht“, erläutert Experte Volker Stübs. In der Regel sind es Bruch- oder Silberweiden. Das „Koppen der Weiden“ wird schon im 17. Jahrhundert erwähnt.

Kopfweiden sind Zeugnisse historischer Landwirtschaft in Deutschland. Im Raum Greifswald stehen viele dieser „Denkmale“. Aber ihr Bestand ist durch mangelnde Pflege bedroht. Denn Kopfweiden verdanken ihre charakteristische Form kontinuierlicher Pflege durch Menschen. „In etwa zwei Meter Höhe werden die Sprossen abgeschnitten, so dass der namensgebende Kopf entsteht“, erläutert Experte Volker Stübs. In der Regel sind es Bruch- oder Silberweiden. Das „Koppen der Weiden“ wird schon im 17. Jahrhundert erwähnt


Wäre nicht ein Katster der vorhandenen Kopfweiden sinnvoll und nötig, aufgrund dessen eine systematische Pflege betrieben werden könnte? Sollen wir alle Kopfweiden auseinanderbrechen lassen, damit wir sie endlich beseitigen können?

Dies wäre neben den für die Straßen zuständigen Behörden sicherlich auch ein Thema für den GAI e. V.



Kopfweiden sind Zeugnisse historischer Landwirtschaft in Deutschland. Im Raum Greifswald stehen viele dieser „Denkmale“. Aber ihr Bestand ist durch mangelnde Pflege bedroht. Denn Kopfweiden verdanken ihre charakteristische Form kontinuierlicher Pflege durch Menschen. „In etwa zwei Meter Höhe werden die Sprossen abgeschnitten, so dass der namensgebende Kopf entsteht“, erläutert Experte Volker Stübs. In der Regel sind es Bruch- oder Silberweiden. Das „Koppen der Weiden“ wird schon im 17. Jahrhundert erwähnt.
Kopfweiden sind Zeugnisse historischer Landwirtschaft in Deutschland. Im Raum Greifswald stehen viele dieser „Denkmale“. Aber ihr Bestand ist durch mangelnde Pflege bedroht. Denn Kopfweiden verdanken ihre charakteristische Form kontinuierlicher Pflege durch Menschen. „In etwa zwei Meter Höhe werden die Sprossen abgeschnitten, so dass der namensgebende Kopf entsteht“, erläutert Experte Volker Stübs. In der Regel sind es Bruch- oder Silberweiden. Das „Koppen der Weiden“ wird schon im 17. Jahrhundert erwähnt.

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