Montag, 23. April 2018

Bahn-Fehler mit Verspätung erkannt

In der Stuttgarter Zeitung steht der folgend zitierte Artikel, der in der OZ zu einer Minimeldung geschrumpft ist:
Demnach rechnet die DB-Spitze damit, dass der Staatskonzern insgesamt 4,034 Milliarden Euro Eigenmittel für den Umbau des Bahnknotens aufbringen muss. Das ist mehr als viermal so viel wie einst geplant. Im Vergleich zu diesen Belastungen sind die wirtschaftlichen Vorteile weit geringer. Die „Projekt-Effekte“ werden auf lediglich 0,656 Milliarden Euro beziffert. Zudem rechnet die DB mit nicht näher beschriebenen „Immobilien-Effekten“ von 1,15 Milliarden Euro. Es verbleibt eine mit roter Farbe markierte Lücke von 2,228 Milliarden Euro.
Den Artikel sollte man ganz lesen - Stuttgart 21 und BER verschlingen all´ das Geld, das für einen flächendeckenden Schienenverkehr benötigt wird - sei es für Güter, sei es für Menschen!

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