Freitag, 16. Februar 2018

Glyphosat-Verwendung in Greifswald

Im März in den Ausschüssen und am 12. April in der Greifswalder Bürgerschaft ist diese Beschlussvorlage, die im Vorgriff auf die europäische und die bundeseinheitliche Regelung des Glyphosat-Verbotes auf den Flächen der UHGW das Ausbringen von Glyphosat so weit wie möglich einschränken, wenn nicht gar unterbinden soll.

Eine Kleine Anfrage hat ergeben, dass die UHGW jetzt schon wenig Glyphosat einsetzt; aber jeder Tropfen ist zu viel. Dabei geht es gar nicht um die Gefahr durcch Glyphosat, unmittelbar Krebs beim Menschen auszulösen. Dies ist weiterhin auf EU-Ebene umstritten (wobei ich nicht verstehe, dass, wenn auch nur die Gefahr besteht, das Mittel bis zur Klärung nicht untersagt wird, statt, wie jetzt, bis zum Beweis der Krebserzeugung das Zeug immer länger zu versprühen...).

Unbestritten hingegen ist, dass sich Glyphosat negativ auf die Artenvielfalt auswirkt; mit dem sogenannten "Unkraut" verschwinden auch andere Pflanzen, danach die Tiere und dann der Mensch - übrig bleiben nur durch Genveränderung gegen Glyphosat immune Pflanzen. Für die hat dann aber niemand mehr Verwendung, weil niemand mehr da ist...

In der heutigen OZ findet sich folgender Beitrag:


Auch im privaten Bereich sollte "RoundUp" zum "NoGo" werden!

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