Freitag, 5. Januar 2018

Dobrindt +update+

Hier der "konservative Revolutionär" im Wortlaut. Darin sagt er:
Es gibt keine linke Republik und keine linke Mehrheit in Deutschland.
Ich befürchte, er hat sogar recht...

Bei Wikipedia heißt es dazu:
„Konservative Revolution“ ist in der heute verwendeten Form ein 1950 von Armin Mohler eingeführter und bis heute umstrittener Sammelbegriff für eine Gruppe ideologischer Strömungen und der sie tragenden Akteure, die sich im Kontext der Weimarer Republik entwickelten. Gemeinsam war diesen Akteuren, dass ihre Ideologien entschieden antiliberale, antidemokratische und antiegalitäre Züge trugen. Ihr Rechtskonservatismus unterschied sich vom traditionellen Konservatismusbegriff der Deutschen Zentrumspartei oder der Deutschnationalen Volkspartei grundlegend und manifestierte sich nicht in einer politischen Partei. Die Konservative Revolution wird in der Geschichtswissenschaft als Wegbereiter für den Nationalsozialismus behandelt. Heute greifen Vertreter der Neuen Rechten auf Ideologiemuster der Konservativen Revolution zurück. Seltener wird der Begriff in jüngster Zeit auch für verschiedene, meist dem Neokonservatismus oder Neoliberalismus zugeordnete Vorgänge, Personen und Tendenzen der jüngeren Vergangenheit verwendet.
Nun möchte Dobrindt, zumindest dem Wortlaut nach, keine "Revolution", sondern einen "Aufbruch" der Rechten Bürgerlichen, wie er schreibt:
Wir brauchen den Aufbruch einer neuen Bürgerlichkeit, die sich ihrer Werte und Freiheit bewusst ist.
Schaun wer mal.

Update:

Hier ein Kommentar zum Revolutionär und seinem Vorhaben in der FR.


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