Montag, 18. Dezember 2017

Kulturnachrichten, Fortsetzung

Die Gegner der Theaterfusion im Osten Mecklenburg-Vorpommerns haben die Schweriner Landesregierung aufgefordert, die umstrittenen Reformpläne zu begraben. „Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die unüberwindbaren Probleme einer Zwangsfusion die Verhandlungen der kommunalen Träger ins Aus geführt haben“, teilte Marco Zabel, Sprecher des Theaternetzwerks Mecklenburgische Seenplatte, am Sonntag mit. Noch könne „das sinnlose Zerstören unserer Theaterlandschaft verhindert werden“, heißt es in einem offenen Brief der Initiative an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und Kultusministerin Birgit Hesse (SPD)
steht in der heutigen OZ.

Wir sprachen bereits darüber.


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