Donnerstag, 9. November 2017

Passt.

Der geplante massive Abbau von möglicherweise bis zu 10.000 Arbeitsplätzen in der Kraftwerkssparte und bei dem neu formierten Windkraft-Riesen Siemens Gamesa haben in den vergangenen Tagen bei Siemens für viel Unruhe gesorgt
schreibt das Handelsblatt.
Im vergangenen Geschäftsjahr verdiente Siemens unter dem Strich knapp 6,1 Milliarden Euro, nach 5,5 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Umsatz legte von 79,6 Milliarden auf 83 Milliarden Euro zu. Konzernchef Joe Kaeser sprach von hervorragenden Ergebnissen, die sogar noch über dem historischen Erfolg des vorangegangenen Jahres lägen
schreibt das Manager-Magazin.

Heißt konkret: Zugunsten der Dividende der Aktionäre und der Boni der Manager werden 10.000 Menschen entlassen.

Wie immer.


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