Freitag, 12. Mai 2017

Die Rubens-Hechler sammeln Unterschriften

In meiner Familie hieß es: Wer billig kauft, kauft zweimal. Dies scheint jetzt auch auf die Polizei in MV zuzutreffen: Vermutlich hat die Materialbeschaffung ein Sonderangebot eines unbekannten Waffenherstellers wahrgenommen und muss prompt nachbessern (lassen):

hat nicht schießende, sondern nur noch zu werfende Pistolen geliefert und muss nachbessern.

Vermutlich wurde dieser Zustand im Greifswalder Malerviertel aufgedeckt, wo wir die von eob eingeführte "Rubensstraße" finden (für Nicht-Greifswalder_innen: parallel zur Van-Gogh-Straße, kurz vor der Einmündung in den Martin-Franz-Platz).

Und schließlich das übliche wilde, halbverstandene eob-Durcheinander in seiner Arndt-Einseitigkeit (ich nehme an, dass der namentlich nicht gezeichnete Artikel, für den demnach eigentlich die ganze Redaktion haftbar zu machen ist, von eob aus einer PM zu einem Artikel umgewurstet wurde, der nur in der gedruckten, nicht aber in der online-Ausgabe zu finden ist):
Bevor Kohler, Matschke und die anderen Krakeeler und Schreihälse jubilieren und Axel Hochschild wieder eine Anprangerungs-Aktion auf dem Markt anzettelt, auf der alle Studierenden namentlich genannt, ausgebuht und ausgepfiffen werden, die sich nicht an der Unterschriftenaktion beteiligt haben: Abgeklärteren Informationen zufolge werden die Unterschriften dem StuPa vorgelegt, das zwar diese Aktion auf die Tagesordung setzen und darüber beschließen, aber der Urabstimmung keinesfalls automatisch zustimmen muss. Welche der beiden Informationen nun tatsächlich stimmt, könnte eine "investigative" Journalist_in aus der Greifswalder Lokalredaktion ohne fest gefasste Arndt-Meinung vielleicht einmal ermitteln (z. B. mal beim StuPa-Präsidium anrufen, oder in die Satzung schauen?).

Ach ja, die objektiven Informationen aus unserem lokalen Schweinepreisanzeiger...




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