Samstag, 1. April 2017

Blutiges Geld

Rheinmetall scheint gut zu verdienen. Und Rheinmetall baut seine "Beziehungen" in die Regierung aus, um das Gutverdienen weiterhin abzusichern, wie wir der heutigen OZ entnehmen können. Das sicherste Geld kann man schließlich mit dem Verschrotter Bundeswehr (oder sonstigen Militärs) machen. Waffen sind nur zum Töten gut. Wenn sie gerade nicht zum Töten eingesetzt werden, sind sie nutzlos, müssen aber regelmäßig gewartet und, vor allem, gegen die neueste Generation ausgetauscht werden (damit kommen sie dem Sinn von Smartphones sehr nahe). Und damit dieses Geschäft auch zukünftig reibungslos läuft:

Rheinmetall hatte sich schon früher abgesichert:


Rheinmetall liefert nach Saudi-Arabien, in den Hort der Demokratie also, in die Türkei (no comment), wo zukünftig sogar, so die Vorstellung des Konzerns, Panzer gebaut werden sollen, und in andere friedliche, krisenfreie und voll durchdemokratisierte Länder und Regionen.

Gleichzeitig hat die Bundesregierung mit dem Schrott zu kämpfen, den ihr die Rüstungsindustrie liefert (nicht aufsteigende Drohnen, um die Ecke schießende Sturmgewehre, ein Flugzeug, das drei Probleme hat: starten, fliegen, landen...).

Wieder einmal wird mir klar, dass ich mir den falschen Beruf ausgesucht habe...


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