Dienstag, 7. Februar 2017

Jetzt sage noch jemand, das sei undemokratisch...

Der Sprecher des britischen Unterhauses, Bercow, hat US-Präsident Trump für unerwünscht erklärt.

Er sei strikt dagegen, dass Trump bei einem Staatsbesuch im Parlament spreche, erklärte der konservative Politiker in London. Großbritannien schätze seine Beziehungen zu den USA. Aber die Ablehnung von Rassismus und Sexismus sowie die Unterstützung einer unabhängigen Justiz zählten zu den wichtigsten Grundhaltungen des Parlaments. - Trump hat angekündigt, im Laufe des Jahres nach London zu reisen, einen Termin dafür gibt es noch nicht.
Schaun wir mal, ob das vom Mutterland der Demokratie übertragbar ist auf hiesige Verhältnisse. Unerwünschte Personen hätten wir genug!

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