Dienstag, 31. Januar 2017

Dem ist nichts hinzuzufügen

Die Zahlen sind eigentlich nicht mehr vorstellbar. 40000 gekeulte (bedeutet: getötete) Puten (in Worten: vierzigtausend), 106000 gekeulte (sprich: getötete) Hennen (in Worten: einhundertundsechstausend) in Massentierhaltung wegen der Vogelgrippe.

Ist das verantwort- oder hinnehmbar? Der Kommentator der OZ meint: nein, und er beschreibt eine Lösungsmöglichkeit, der nichts hinzuzufügen ist:
Deshalb brauchen wir andere Seuchenbekämpfungsmaßnahmen. Wichtig: möglichst artgerechte Tierhaltung. Denn unter schlechten hygienischen Bedingungen zusammengepferchte Tiere unter Dauerstress, ohne Immunabwehr, überzüchtet und oft krank, sind leichte Opfer für tödliche Erreger. Hoch subventionierter Schlachttier-Tourismus und der globale Handel mit Jungtieren, Kadavern und Gülle müssen eingeschränkt werden.

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