Dienstag, 26. Juli 2016

Nein!

Aus gutem Grund besteht das Gebot, dass sich die Bundeswehr nicht im Inland einmischt (bis auf das Stapeln von Sandsäcken bei Hochwassern). Wer nicht komplett geschichtsvergessen ist, hält das auch für gut und möchte das beibehalten.

Nur unser designierter neuer Ministerpräsident zündelt im Wahlkampf und möchte schnell und billig Wählerstimmen gewinnen, indem er noch kürzer denkt als seine Nase lang ist und im gegenwärtigen Islamismus-Bekämpfungs-Hype das notwendige Tabu des Bundeswehrnichteinsatzes im Inneren bricht.

Man kann nur auf die Vernunft der Wähler_innen am 4. September hoffen...

Unter das Verdikt der zunehmenden Radikalisierung durch den Islamismus fällt auch Caffiers Kumpel Seehofer, wenn er verlauten lässt:
Bislang habe Einigkeit bestanden, diese Menschen nicht in ein Kriegsgebiet zurückzuschicken, meinte Seehofer. Nun müsse man ernsthaft überlegen, wie solche Personen künftig behandelt werden, wenn von ihnen eine Gefahr ausgehe.
Wie tief müssen deutsche Politiker aus Angst vor den "besorgten Bürgern" eigentlich noch sinken, bis sie abgewählt und in die Mottenkiste gesteckt werden?



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