Mittwoch, 9. März 2016

Schwarmintelligenz

Nicht nur die montäglichen Krakeeler (zu gendern brauche ich hier kaum) beanspruchen Gehör. Zum Glück gibt es auch noch eine zivilisierte Zivilgesellschaft, die sich mit vernünftigen und abgewogenen Beiträgen zu Wort meldet, die einen konstruktiven Beitrag zur Debatte leisten.

Heute fanden sich in der OZ zwei Leserbriefe, die zwei Probleme ausleuchten, bei denen unsere Schweriner Ministerien mit einem Automatismus reagieren, der durchbrochen gehört:



Natürlich ist es einfach, den Kormoran für eine so und nicht anders betriebene (Binnen-)Fischereipolitik haftbar zu machen. Vielleicht sollte unser Till wirklich einmal darüber nachdenken, ob eine Verbesserung, zumindest aber Änderung seiner Politik nicht nachhaltiger wäre als der Abschuss von 1000 Tieren.



Ich weiß nicht, wie oft man es noch betonen muss: Glyphosat ist kein Pflanzenschutzmittel, es "heilt" keine kranken Pflanzen, Tiere oder Menschen. Es ist schlicht und einfach Gift, ein Herbizit, das dazu dient zu töten. Dass es jetzt schon im Bier nachweisbar ist, lässt tief blicken...

Der Verdacht, krebserregend zu sein, sollte genügen, um es nicht weiter einzusetzen. Es dient nur der industriellen, auf Profitsteigerung ausgerichteten Nahrungsmittelindustrie sowie dem Monsanto-Konzern zur Gewinnsteigerung - nicht aber uns Verbrauchenden!


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