Donnerstag, 12. November 2015

Allen nützlich

Der heutigen OZ durften wir entnehmen:

Christina Spierling, Leiterin der Greifswalder Stadtinfo, erinnert an die beiden Castor-Transporte ins Zwischenlager Lubmin. Damals hätten Polizisten, Protestler und Journalisten aus ganz Deutschland für eine hervorragende Auslastung der Hotels in Greifswald und Umgebung gesorgt. „Man darf den Effekt solcher Ereignisse auf die Statistik nicht unterschätzen“, sagt Spierling. Ab 2011 dann seien die Urlauber- und Übernachtungszahlen gesunken. 

Ich habe noch die Greifswalder Innenstadt-Krauter im Ohr, als sie sich im Dezember 2010 darüber beschwerten, dass der Protest gegen den Transport am verkaufsoffenen Samstag (!) die Umsätze habe in den Keller gehen lassen. Aber für den Innenstadt-Krauter ist ja schönes Wetter Schuld am Umsatzrückgang, schlechtes auch, und wenn gar kein Wetter ist...




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