Dienstag, 10. März 2015

Waren es nicht 12,5 statt der angesagten 6 Millionen, die das schöne, neue Rathaus gekostet hat?

Wofür sollte nochmal eine Höllenkohle ausgegeben werden? Für die Zentralisierung der Verwaltung in der Stadtmitte? Für mehr Bürgernähe? Oder was?

Der heutigen OZ darf man entnehmen, dass eine Bürgerin (für die ja schließlich das sogenannte Stadthaus errichtet worden ist - oder habe ich da was nicht verstanden?) an drei Tagen insgesamt neun Stunden hat auf ein Dokument warten dürfen, und zwar in einer baulichen Umgebung, die einen eher würgen als träumen lässt.

Die bemitleidenswerte Frau, die die Parkausweise (Autofahrende, aufgemerkt!) ausstellt, muss ständig die Tür ihres Büros offen lassen, da sie sonst nicht arbeiten kann. Das nenne ich Transparenz der Verwaltung und Partizipation aller Bürger_innen! Man kann es aber auch Verstoß gegen den Datenschutz nennen...

Nach wie vor verstehe ich nicht, dass die Bürgerschaft diesem Bau zugestimmt und seinen Weiterbau betrieben hat. Auf Kosten und zum Schaden aller.


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