Sonntag, 11. Mai 2014

Unser Thema: Jugendliche


Vielfach ist ja gerade in unserer Region die Klage zu hören, die jungen Menschen würden aus der Region wegziehen, gerade die von ihnen mit den Ideen.
Wir sind allerdings der Meinung, dass es mit dieser Klage nicht besser wird. Vielmehr finden wir. Wer möchte, dass Jugendliche sich mit dieser Region identifizieren, so dass sie sie aktiv mitgestalten wollen, muss ihnen etwas bieten.
Die wichtigsten Etwasse sind für uns dabei: Freiräume und Mitbestimmung.
Jugendliche brauchen Räume, um sich ausprobieren zu können. Wir müssen ihnen solche Räume für (Welt-)Offenheit geben, wir müssen die freien Träger, die das unterstützen, kontinuierlich fördern.
Und Jugendlichen müssen bei allem, was sie selbst betrifft mitreden und mitbestimmen können. Wichtig ist uns dabei, dass es nicht wie so oft auf eine Pseudomitbestimmung hinausläuft, die sich auf Nebenthemen beschränkt und dass nicht nach einer gelangweilten Anhörung am Ende das gemacht wird, was den wohlsituierten Herren ab 50 aufwärts beliebt. Dabei ist nicht das Instrument das Entscheidende. Wenn „Kinder- und Jugendparlament“ draufsteht, dann hat das nur einen Sinn, wenn dort tatsächlich Dinge im Interesse von Kindern und Jugendlichen entschieden werden.

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