Freitag, 2. Mai 2014

Unser Thema: Europa

Moment, bei der Europwahl tritt die Alternative Liste doch gar nicht an?
Stimmt, aber das heißt ja nicht, dass uns das nicht wichtig wäre. Gerade weil wir für eine weltoffene Politik eintreten, weil es uns wichtig ist, über den vorpommerschen Tellerrand hinauszublicken, haben wir eine klare Meinung zu Europa und zur Europawahl.
Denn wenn es 25. Mai darum geht, einen Rechtsruck zu verhindern und einer Politik des kleinen Geistes, der Abschottung und des Hasses auf andere Menschen eine Alternative zu bieten, dann gilt das für alle Ebenen.
Auf der kommunalen Ebene setzen wir als Alternative Liste uns konsequent für eine Politik der Weltoffenheit und der Einen Welt ein.
Und bei der Europawahl gibt es zwar keine „Alternative Liste“, wohl aber Parteien, die im Europäischen Parlament das vertreten, was uns vor Ort wichtig ist. Die Alternative Liste ist dabei auch als Resultat dessen zu verstehen, dass die Vertreter derselben Parteien hier vor Ort die Europapolitik ihrer eigenen Parteien nicht kennen, nicht verstehen oder auch nur halbherzig unterstützen.
Denn viele Europapolitiker_innen progressiver Parteien streiten wie wir für die Überwindung nationaler Grenzen und die Überwindung des Konstrukts der „Nation“ übehaupt. Und genauso wichtig es ist, für offene Grenzen in Europa einzutreten, so wenig darf sich Europa als Festung begreifen und sich gegenüber dem Rest der Welt abschotten.
So ähnlich haben wir das in unserem Programm hier beschrieben.

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