Donnerstag, 17. April 2014

Nein, es ist der alltägliche Wahnsinn!

Die OZ meldet heute, dass es zwar weniger Verkehrsunfälle, dafür aber mehr Verletzte und Tote gegeben habe.

An zwei Stellen werden die Verantwortlichen genannt: Jugendliche!

"Drei dieser [insgesamt 13] tödlichen Unfälle wurden von jungen Fahrern zwischen 18 und 25 Jahren verursacht."

heißt es, und:

"Nach wie vor sind an Zusammenstößen häufig junge Fahrer beteiligt. „Jeder zehnte Unfall mit einem Pkw geht auf das Konto eines Fahrers unter 25 Jahre“, erklärt Falkenberg."
Die Autofahrendenlobby und die Rechtfertigung des alltäglichen Wahnsinns funktionieren: 90 Prozent der Unfallverursacher verstecken sich hinter den 10 Prozent Jugendlichen - als wären sie an der Sache nicht zu neun Zehnteln beteiligt.

Zehn Getötete sind nicht so erwähnenswert wie die Toten, die durch "Jugendliche" verschuldet wurden.

Damit wird das eigentliche Problem des motorisierten Individualverkehrs kaschiert durch 'rasende Jugendliche', während die 'Erwachsenen' alles richtig und vernünftig machen, z. B. 10 von 13 Toten verschulden und 90 Prozent der Verkehrsunfälle überhaupt.

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