Dienstag, 26. Mai 2015

Kinder und Menschen *update*

Kinder darf man schlagen, Erwachsene nicht.
Kinder darf man anbrüllen, Erwachsene nicht.
Kinder darf man an den Armen zerren, Erwachsene nicht.
Kinder darf man beleidigen, Erwachsene nicht.

Menschen haben Rechte, Kinder nicht.

Kinder sind keine Menschen?

"Die Richterin wollte das Argument der Meinungsfreiheit nicht gelten lassen, allenfalls Kinder könne man als „Rabauken“ bezeichnen", so eine Richterin am Amtsgericht Pasewalk im Prozess um den Zeitungsartikel über den Jäger, der ein totes Reh kilometerweit an der Anhängerkupplung über die Straße schleifte und als "Rabauken-Jäger" im Nordkurier betitelt wird.

Update
Da es sich bei dem link zur OZ um einen Bezahlartikel handelt, kann man auch diesen Text lesen (Danke für den Hinweis!)


1 Kommentar:

  1. Manfred Peters3. Juni 2015 um 22:37

    Ein Service des Rabauken-Beobachters
    Heute kann sich jeder gleich bei ZAPP auf den aktuellen Stand bringen lassen.
    Ich kenne weder die Vita der Richterin noch des Staatsanwaltes. Es wäre durchaus möglich, das beide sowohl in den abgenutzten Bundesländern sozialisiert und ausgebildet wurden. Für die nicht so gut informierten wäre da Ingo Müller “Furchtbare Juristen” zu empfehelen.
    Sowohl der “Notkurier” als auch einige Kommentatoren meinen den juristischen Rabaukengrund zu kennen, denn DDR-Bashing lässt sich immer gut verkaufen: “Dieses Land hat zwei Diktaturen hinter sich und leider auch eine entsprechend fürchterliche Justizgeschichte. Die beiden über die freie Presse herfallenden Juristen haben daraus nichts gelernt.”

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