Dienstag, 16. Dezember 2014

Eine Erpressung nach der anderen

Wenn noch irgendjemand Zweifel oder Fragen hat, ob oder wie viel Vertrauen wir in das Land als Mehrheitsgesellschafter der Theater in den Kommunen setzen können, so sei er auf folgende aktuelle Presseverlautbarung verwiesen:

Eine dringend benötigte Finanzspritze vom Land erreicht das Theater Vorpommern. Das Kabinett billigte am Dienstag eine Auszahlung von maximal 300 000 Euro, um den Betrieb zu sichern.Wie einen Monat zuvor bei der Vorpommerschen Landesbühne Anklam knüpfte das Kultusministerium die Auszahlung zusätzlicher Mittel an Bedingungen. Zur Auflage des Bescheides werde gemacht, dass die kommunalen Träger der Theater Vorpommern GmbH einer Fusion zu einem „Staatstheater Nordost“ zustimmen, teilte das Kultusministerium am Dienstag mit. Mit dem Geld soll eine wirtschaftliche Schieflage abgewendet werden. 

Noch irgendwelche Fragen?


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